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kraniatschak

Kraniatschak ist kein Bandname. Es ist ein Zustand. Ein Projektschatten. Eine Stimme ohne Richtung. Begonnen irgendwann 2024 – oder davor, vielleicht später – und seither immer wieder entglitten, gewachsen, verworfen. Es gibt kein Zentrum. Keine Bühne. Kraniatschak existiert ausschließlich dort, wo Klang entsteht und sich gleich wieder entzieht. Es ist ein Studioprojekt ohne Liveform, ohne Außenform, ohne Verpflichtung zur Gegenwart.

 

Was Kraniatschak ist, ist unklar. Vielleicht Musik. Vielleicht nur eine Art, Stille zu vertonen. Ein Versuch, Erinnerungen zu imitieren, die nie passiert sind. Jede Veröffentlichung ist nur ein Moment, kein Werk. Nichts bleibt. Nichts wiederholt sich. Aber Spuren bleiben hörbar – für einen Moment. Dann nicht mehr. Dann wieder doch. Kraniatschak ist ein Weg. Kein Ziel. Kein Konzept. Aber voller Entscheidungen.

 

Wahrscheinlich. Vielleicht. Vielleicht nicht.

Arbeitsweise

Kraniatschak ist ein Studioprojekt von Harald Bickel. Konzept, Texte, Auswahl und künstlerische Gestaltung der Veröffentlichungen liegen bei ihm.

Bei der musikalischen Umsetzung kommen generative Werkzeuge zum Einsatz. Musik, Stimmen und Instrumentierungen können ganz oder teilweise mit Suno erzeugt sein. Die Ergebnisse entstehen in einem iterativen Prozess aus Vorgaben, Auswahl und Überarbeitung.

Auch einzelne Covermotive werden mit generativen Bildwerkzeugen wie Midjourney entwickelt. Die konkreten Angaben zu Text, Musik und Artwork stehen – soweit vorhanden – bei der jeweiligen Veröffentlichung.

Harry beim FriiskFunk, 9. Januar 2025

Ein Gespräch von Harry und Heike Volkerts im friesischen Radio auf Föhr über KI in der Musik, Kraniatschak und einiges mehr. Aber nur die ersten 5 Sekunden sind auf friesisch …

  • Mitschnitt des Gesprächs

Danke an Heike für die Einladung zum Gespräch und der Genehmigung zur Nutzung der Aufzeichnung. Zum FriiskFunk geht es hier: www.oksh.de/mitmachen/senden/friiskfunk